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Schmerzen aus dem Harz...
Ruhrtal Bike Expedition 2009
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Ruhrtal Bike Expedition Tourbereicht                                  04. bis 07. Juni 2009

 So, nun ist es geschafft wir haben unsere Ruhrtal Tour (leider) hinter uns. Spaß hat es in jedem Fall gemacht. Zusammengefasst kann man sagen es war eine schöne Tour. Natürlich war es nicht wirklich eine Herausforderung für Mountainbiker und das Material (2 Fully’s) passten eigentlich gar nicht zu dieser Tour. Aber unsere Räder haben die Tour auch nicht negativ beeinflusst, obwohl während der zweiten Etappe Schutzbleche echt ein schönes Extra gewesen wären.

Geplant hatten wir die Tour als ein entspanntes langes Wochenende. Das war es dann auch wirklich. Also es war kein sportliches Event.


Tag 1 - Donnerstag

 

Gestartet sind wir am Donnerstagmorgen mit dem Zug ab Oberhausen HBF.

Von hier aus ging es bis Dortmund, wo wir in den RE29515 nach Winterberg umgestiegen sind. Dieser Zug war zwar nur ein kleiner, aber speziell für den Fahrradtransport ausgerüstet
Dies hat neben uns auch noch eine Menge anderer Fahrgäste erfreut. Weiter ging es im Bummeltempo nach Winterberg.
Hier angekommen (bei angenehmen 15 Grad) haben wir erst mal unser Hotel aufgesucht. Wie gesagt es sollte ein entspanntes Wochenende werden. Also haben wir uns entschieden, erst mal eine Nacht in Winterberg zu bleiben. Unser Hotel war der Hessenhof - http://www.hotel-hessenhof.de/  - mit kleinem Wellnessbereich (Pool, Sauna usw.) und guter Küche. Nichts außergewöhnliches aber ganz nett. Unsere Fahrräder konnten wir hier in eine Garage einschließen, was ja auch nicht so ganz unwichtig ist.

Also die Räder waren in der Garage und wir haben uns die Umgebung erst mal zu Fuß angesehen. Na ja, was heißt zu Fuß ? Wir sind mit einer Panoramabahn (extrem schlecht gefedert das Teil) zum Bikepark - http://www.bikepark-winterberg.de/ - gefahren. Die Bahn fährt zwar auch bis zum Kahlen Asten rauf, aber der hat uns nicht wirklich interessiert.
Am Bikepark gibt es eine Panoramabrücke - http://www.panorama-bruecke.de/ -die man unbedingt besuchen sollte.
Sie kostet zwar ein paar Euro Eintritt, aber man hat von hier eine super Aussicht und kann einigen Waghalsigen bei der Abfahrt im Bikepark zusehen. Wir selbst sind im Bikepark nicht gefahren, obwohl es mir schon in den Fingern gejuckt hatte. Allerdings waren die Gäste dort alle irgendwie wesentlich jünger als ich (und leider technisch auch wesentlich versierter).
Da wir ja noch ca. 240 km Radstrecke vor uns hatten, haben wir uns entschlossen nur zu gucken (…aber nächstes mal….).  Um wenigstens etwas Downhillgefühl zu bekommen sind wir dann eben die Sommerrodelbahn runtergedüst (natürlich nicht mit dem Bike). Noch schnell ein Bier und dann zu Fuß zum Hotel zurück.
 In den Pool, dann Abendessen und ab ins Bett. Wir wollten ja für die ersten 90km fit sein. 

Tag 2 - Freitag

Nach dem Frühstück (das gar nicht mal so gut war) ging es so um 10:00 Uhr los. Es war zwar relativ kühl (ca. 8 Grad) aber besser als zu heiß. Vom Hotel aus waren es so ca. 4km zur Ruhrquelle wo der Ruhrtalradweg offiziell beginnt.  Und dann ging es endlich los. Nach ca. 2 km kam aber auf der linken Seite schon irgend so eine Ausstellung am Wegesrand. Also haben wir angehalten und geschaut.

Es gab allerdings nicht viel zu sehen. Kann mich noch nicht mal mehr erinnern worum es eigentlich ging. Aber wir wollten ja auch kein Kulturprogramm, sondern Fahrrad fahren. …also weiter…

 

 

Die Strecke und Umgebung ist wirklich sehr schön. Wälder, Wiesen, Täler, Berge (oder eher Hügel). Nach kurzer Zeit war schon wieder ein Zwangsstopp. Ein gemeinsamer Arbeitskollege hatte angerufen und nach irgendwelchen Unterlagen für ein Meeting gefragt. Er hatte wohl nicht mitbekommen, dass wir Urlaub hatten. Na ja, eben abgewimmelt und weiter.
An der Strecke standen dann plötzlich so’n paar Düsenflieger und alte Hubschrauber. Sicher ganz interessant für Kinder (aber wir fanden es auch cool). Also haben wir wieder angehalten und uns die Dinger angesehen.
Der nächste (diesmal gewollte) Stopp war an einem Segelflugplatz, wo wir zufällig einem Eigenstarter beim Abheben zuschauen konnten und ein bis zwei Müsliriegel verdrückt haben. Ingesammt ging es zwar diesen Tag um ca. 500m Bergab jedoch in wellenförmigen Bewegungen. Also gab es auch mal ein paar unspektakuläre Steigungen. Aber gejammert wurde trotzdem.
Was man schon mal berücksichtigen kann, wenn man den Weg mal in die andere Richtung will, ist, dass Gefälle von 12 -15 % gar nicht so selten sind. Aber für uns kein Problem (ging ja auch meistens bergab).

Unser Etappenziel für Tag 2 war Arnsberg-Neheim. Hier wohnt ein netter Freund mit großem Haus, der uns Unterschlupf gewährt hat. Allerdings wohnt er gefühlte 10km oberhalb der Strecke. Also hatten wir am Ende der ersten Etappe doch noch eine recht anstrengende Steigung. Aber auch das haben wir gemeistert.

Als wir unser Ziel gegen 18:30 erreichten, war der Grill schon vorgeheizt und das Bier kaltgestellt. So soll es sein. Danke noch mal an den lieben Peter.


Tag 3 - Samstag

Der Tag begann eigentlich mit recht schönem Wetter. Aber nach dem Frühstück, als wir dann los wollten, begann es leicht zu regnen. Dieses leichte Regen schwenkte während des Tages in einen unangenehmen Dauerregen um. Daher kam es uns nur gelegen, dass die zweite Etappe nur 50 km lang war. Auch was die Umgebung betraf, war die Etappe nicht so schön wie die erste. Aber evtl. hatte der Regen ja nur die Sicht verzehrt.

Wir haben uns entschlossen mit einem kurzen Stopp in einem Cafe durchzuradeln, um möglichst schnell aus diesem Nass herauszukommen.

Nach Karte war unser Hotel für diesen Tag zwar direkt neben der Stecke, was wir jedoch nicht gesehen hatten, war, dass dieses von unserer Strecke nur über einen ca. 1,5 km langen Waldweg zu erreichen war. Der Weg war so steil, das er selbst mit unsrer Mountainbikes nicht zu befahren war, ohne dass das Vorderrad abhob (was natürlich auch am Gepäck lag). Also haben wir geschoben, was eigentlich noch viel anstrengender war als zu fahren.

Wie auch immer, schließlich haben wir den Bonsmannshof - http://www.bonsmannshof.de/index.html- erreicht. Auch hier konnten wir unsere Bikes wieder einschließen. Da in der Umgebung nichts zu erkunden war, und wir auch wegen des schlechten Wetters kein Bock mehr hatten, haben wir den Tag vorm Fernseher und im Restaurant ausklingen lassen.


Tag 4 - Sonntag

Frühstück war ok und das Wetter echt schön. Also los. Wir hatten uns entschlossen, den Weg, den wir am Vortag unsere Bikes hochgeschoben hatten, nicht herunterzufahren. Zumal hier ein Schild stand, dass der Weg wegen Steinschlag gesperrt sein. Also haben wir den Ruhrtalradweg über asphaltierte Straßen angesteuert. Die letzte Etappe war zwar die längste (fast 100km) aber meiner Meinung auch die schönste. Vor allem gab es entlang der Strecke viele Biergärten, was wir speziell am ersten Tag vermisst hatten.

Natürlich haben wir auch an einem für Leberkäse und Radler (Bier) gehalten.

Auf der Ruhr selbst war auch einiges los. Neben vielen Gruppen, die die Ruhr im Paddelboot runter gefahren sind, gab es auch eine Gruppe Tauchsportler, die sich zusammen mit einem Floß, auf dem 4 Kästen Bier standen im Fluß treiben ließen.

Der schönste Bereich war meiner Meinung nach der vom Kemnader Stausee bei Bochum bis zum Baldeneysee.

Allerdings war am Kemnader Stausee auch am meisten los. Jedoch war es hier schön gelöst, da im gesamten Bereich der Radweg vom Fußgängerweg getrennt war. Somit bliebt das Slalom fahren um die Fußgänger aus.

Geendet hat dann unsere Tour wieder in Oberhausen. Und obwohl es 30min vor Zieleinlauf wieder zu regnen begann war es doch eine sehr schöne Etappe.
Also,…
  …zusammengefasst eine schöne entspannte Tour die nur einmal ganz kurz anstrengend war. Sehr positiv zu bemerken ist die Kennzeichnung der Strecke. Einfach perfekt ausgeschildert. Das offizielle Kartenmaterial haben wir nur genutzt um uns eine Übersicht zu verschaffen wo wir gerade sind. Aber eigentlich hätten wir die Karten nicht benötigt. Die umfangreichen Wegweiser haben ein „Verfahren“ nahezu unmöglich gemacht. Diese Tour kann man wirklich ohne Karten bewältigen.

Ich würde den Ruhrtalradweg aufgrund der wirklich schönen Umgebung jederzeit wieder abfahren

Aber,…  …nächstes mal in die andere Richtung und zwar in zwei Etappen (140 und 90km mit Zwischenstopp bei Arnsberg).

 


--> ALLE BILDER ANSEHEN ! <-- 

 


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Links:
www.ruhrtalradweg.de/
Streckenverlauf im Bikemap (GPS Daten)


Strecke:


(anklicken zum vergrößern)

Ruhrtalradweg in Google Maps

(anklicken zum vergrößern)

Etappenkarte

(anklicken zum vergrößern)

Höhenprofil:


(anklicken zum vergrößern)

 

Höhenunterschied ca. 680m
Streckenlänge: ca. 230 km
Teilnehmer: Patrick, Christian

 

 


Anreise:
Mit dem Zug ab Oberhausen HBF
Oberhausen Hbf Do, 04.06.09
ab 09:18 Gleis 6 RE 10309 (8:45 in D-Dorf)
bis Dortmund Hbf (an 09:57)

dann um 10:41 Gleis 2 mit RE 29515 nach
Winterberg(Westf) (an 12:27)

 
Donnerstag   

 

 

Fahrt mit dem Zug nach Winterberg
Kurze Ausfahrt in Winterberg und Umgebung
evt. Fahrt in den Bike Park

Übernachtung in Winterberg:
Hotel Hessenhof
Am Waltenberg 1
59955 Winterberg Freitag Antritt der Ruckfahrt mit dem Bike
Erste Etappe - Ziel: Arnsberg-Neheim

Freitag

 

 

Übernachtung bei Peter
Samstag Zweite Etappe - Ziel: Herdecke

Samstag

 

 

Übernachtung im Herdecke
Landhotel Bonsmannshof's Hof
Wittbräuckerstr. 38
58313 Herdecke

Sonntag

 

Dritte Etappe - Ziel: Oberhausen


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